Begleithundekurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Vorbereitung für den richtigen Umgang mit den jungen HUNDEN auf die Mitmenschen und auf die Umwelt

  • Was mache ich mit meinem Vierbeiner?
  • Wo und wie spiele ich mit meinem Vierbeiner?
  • Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Wie gehe ich mit dem Bewegungsdrang meines Hundes um?
  • Wie nutze ich die Lernfähigkeit und fördere die Anlagen meines Hundes für den Alltag und auch für den Hundesport?

Ganz wichtig und besonders hilfreich ist die Welpen- und Junghundeschule für den richtigen Umgang und Aufbau Ihres Hundes.

Wichtig ist es, die Lernfähigkeit, den Bewegungsdrang sowie die übrigen Anlagen des Hundes zu berücksichtigen. Nicht ausreichend beschäftigte Hunde können auffällig werden und führen zu Beanstandungen in der Öffentlichkeit.

Nummer 1. ist nun mal das positive Lernen!

Der Hund lernt über Motivation die Grundbegriffe - CLICKER Training auf ANFRAGE!

  • Fuß gehen
  • Sitzen
  • Liegen
  • Stehen und entfernen vom Hund
  • Vorsitzen usw.

Es stehen viele Möglichkeiten offen und es steht jedem frei, ob er mit seinem Hund eine Prüfung ablegen möchte...

Begleithundeprüfung

Die Begleithundeprüfung (BH) ist in allen Vereinen des ÖKV eine Grundprüfung, in der der Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z. B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird. Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Breitensport, Turnierhundesport, Fährtenarbeit.

Die BH Prüfung besteht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplatz (Unterordnung) und einer Prüfung im Verkehr/Öffentlichkeit.

Vor der Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), die auch während der gesamten Prüfung weiterhin beurteilt wird. Hunde mit Wesensmängeln werden sofort disqualifiziert.

Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 12 Monate.

Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Der Nachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung.

Die gesamte Prüfung muss ohne Hilfsmittel wie Leckerlies oder Spielzeug zum Locken abgelegt werden.

Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss gechipt oder tätowiert sein.

Die Prüfung im Unterordnungsteil erfolgt nach einem festgelegten Schema. Gefordert wird Fußgehen mit und ohne Leine, Durchgehen einer Menschengruppe, Sitz aus der Bewegung und Platz aus der Bewegung mit anschließendem Abrufen. Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten. Außerdem muss der Hund, während ein anderes Mensch/Hund-Team seinen Unterordnungsteil absolviert, unangeleint in einer Entfernung von 30 Schritt zu seinem Hundeführer abliegen.

Nach bestandenem Unterordnungsteil wird außerhalb des Hundeplatzes das sichereund freundliche Verhalten des Hunds gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern (Radfahrer, Spaziergänger, Jogger, etc.) und anderen Hunden überprüft.

Der Einstieg in den Hundesport erfolgt meist über die Begleithundeprüfung, die auch Voraussetzung für viele andere Sportarten ist.