Ortsgruppenprüfung am

22. u. 23. OKT. 2011

 
Leistungsrichter: Weissensteiner Friedrich
Schutzhelfer: Stranig Michael
 
Anmeldung unter:     Stranig Heidi
                                  Erlengasse 1
                                  9065 Ebenthal
                                  Tel.:0676 9141805
                                  E-Mail: yippie@gmx.at
         

 

Fährtenarbeit:

 
Der Schnüffelspaß beginnt
 
 
 
WAS HÄNSCHEN NICHT LERNT........
Soziale Motivation
 

Im Vordergrund steht die soziale Partnerschaft zwischen Hundeführer und Hund. Dazu gehört eine harmonische Mensch und Hund Kommunikation. Bindungsarbeiten, gezielte und individuelle Trainings auf Grundlage motivierender Übungen sollen in den Kursen dazu beitragen, das künftige Miteinander zwischen Zwei- und Vierbeinern positiv zu gestalten. Wir lernen unseren Welpen und Junghunden mit Futter, Beutegegenständen (Ball, Beißwurst) oder Spielzeug ein positives Verhalten zuzeigen und positives Verhalten wird belohnt. Unsere Sporthunde und Begleithunde sind sowie auch die meisten HUNDE nur dann richtig freudig, wenn neben einem harmonischen Zusammenleben ausreichende Auslastung ihres Bewegungsdrangs gewährleistet werden kann.


Schau vorbei mach mit durch Sport mit deinem HUND!
                            
Als Hundesport bezeichnet man den Sport von Menschen mit ihren Hunden. „Ziel des Hundesportes ist die größtmögliche Harmonie zwischen Mensch und Hund.“
 

Ziel eines sportlichen Fährtentrainings:

Der Hund soll eine menschliche Trittspur erkennen und verfolgen lernen.

Rundgang durch Bellos Nase:

Beim Fährtentraining steht Bellos Nase im Mittelpunkt des Geschehens. Haben Sie sich schon mal Gedanken über die Hundenase gemacht? >>kalt und feucht << muss die Schnauze sein, schließt es Ihnen sicher durch den Sinn >>dann ist der Hund gesund <<.

Belohnungen: Erfolgt eine zeitnahe, häufige Wiederholung bestimmter Verhaltensweisen, sprechen wir von Training. Durch Belohnung speichert der Hund in seinem Gehirn das gelernte als >>sehr wichtig<< ab. Belohnungen verbessern nämlich den momentanen Zustand des Hundes, und was den eigenen Zustand optimiert, das wird bevorzugt gelernt. Im Prinzip lernen Hunde auch nicht anders als Menschen. Für Lob und kleine Freundlichkeiten machen wir unsere Arbeit auch viel lieber. Transparenz und Motivation, so lautet der Schlüssel zum Trainingserfolg.

„Hunde lernen angeborener Weise leicht, schnell und gerne.“ Immer wenn wir Hunde erziehen oder trainieren, sollte uns dieser Satz vor Augen sein. Verhält sich der Hund anders als gewünscht, konnten wir ihm zwei wichtige Informationen noch nicht übermitteln: 

1. Welches Verhalten der Mensch von ihm erwartet und 

2. das sich dieses Verhalten für ihn, den Hund, lohnt.             

            

 

                               
 

 

 

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